Obwohl an den Finanzmärkten nichts wirklich gewiss ist, so ist die bisherige Aufschwungphase mit fast an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nun zu Ende. Falls es so ist, beginnt eine dramatische Abwärtsphase, die weit unter die Tiefstkurse der Jahre ’08 und ’09 führen wird. Meine Leser und Kunden habe ich rechtzeitig über den “Dritten Akt der Weltkrise” informiert. Ihre Entscheidungen haben sie daher längst richtig gefällt.
Mit ‘Krise’ getaggte Artikel
Out of Control …
Out of Control …
Neue Unruhen in Griechenland; Demonstrationen in Spanien; neue Anschläge in Afghanistan; Juncker fordert Treuhandgesellschaft für Griechenland usw. Diese Ereignisse sind nicht isoliert, sondern stehen im grossen Zusammenhang der weltweiten Systemkrise. Sie gehören zu den Geburtswehen der Grossen Transformation in die Neue Welt.
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Erholung, Kursänderungen, Deflation
Erholung, Kursänderungen, Deflation
Die Erholung, die nun seit März 2009 anhält, hat kaum noch weiteren Spielraum. Mein derzeitiges Szenario: Aktien, Edelmetalle, Rohstoffe drehen und sinken. Der Dollar steigt, zwangsläufig sinkt daher die Euro/Dollar-Notierung. USA ist das Zentrum der sich ausbreitenden Deflation. (weiterlesen …)
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Unisono Aufschwungs-Euphorie
Mit wenigen Ausnahmen gehen die Ökonomen weltweit erneut ins Risiko, die Lage falsch einzuschätzen und damit Regierungen irrezuführen. Sie glauben an das Ende der Krise und an die Fortsetzung des Aufschwunges – so praktisch unisone in Deutschland und Amerika. Schön, wenn dieser Plan A eintritt.
Weit und breit ist in der öffentlichen Diskussion aber kein Plan B zu erkennen. Was, wenn Plan A nicht eintritt? Für jede Dorffeuerwehr gehört die Erstellung eines B-Planes zur elementaren Pflichtausbildung Zum Denkzeug heutiger Ökonomie und darauf gestützter Regierungsberatung scheint das nicht zu gehören. Das ist einer der Gründe, weswegen die Ökonomen noch im Juni 2008 einhellig 3% Wachstum für 2008 vorhersagten.
Erst im grossen Kontext wird die Krise klar
Das Verstehen der aktuellen Wirtschaftslage ist ohne Kenntnis der grossen historischen Zusammenhänge nicht möglich. Dafür muss man etwa die letzten 200 Jahre überblicken und die Krisen kennen, die darin vorgekommen sind. Erst dann wird sichtbar, warum wir keine gewöhnliche Krise haben, sondern einen grossen Zeitenumbruch, der weit über eine Wirtschaftskrise hinausgeht. Erst in diesem grossen Zusammenhang wird die Bedeutung aktueller Ereignisse erkennbar, und warum keine Inflation, sondern eine Deflation bevorsteht. Erst dann kann man die relevanten Indikatoren überhaupt auswählen, mit denen zutreffende Beurteilungen möglich sind. Die herkömmliche ökonomische Sichtweise greift für das Verstehen der Krise zu kurz.
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Out of Control: Wieviel Nicht-Funktionieren erträgt eine Gesellschaft?
Krise ist, wenn etwas nicht mehr funktioniert. Dann ist ein System Out of Control. Sobald es wieder funktioniert, ist die Krise vorbei. Die Meldungen über den Horror des öffentlich sichtbaren Nicht-mehr-Funktionierens häufen sich auffällig. Von der Ölkatastrophe im Golf und der Hilflosigkeit des 4.grössten Welt-Unternehmens, aber auch der US-Regierung bis zu den obersten politischen Gremien in Deutschland und der Schweiz, die unter schwerer Kritik stehen nicht nur wegen konkreter Fehler, sondern weil sie als System nicht mehr funktionieren.
Kurze Börseneuphorie – das Problem sind die Schulden
Die Euphorie über die Griechen-Rettung dauerte nicht lange. Das Wesentliche über den weiteren Krisenverlauf steht in meinem Blog vom 8. Mai und den dort angeführten weiteren Blogeinträgen. Dass der Dow, wie ich dort schreibe, auf 3000 Punkte fallen wird – wahrscheinlich sogar unter 1000 – wäre kein Problem, wenn die meisten Aktien nicht auf Kredit gekauft wären. Das einzige wirkliche Problem sind die Schulden – und dieses haben im Grunde nicht mehr die Schuldner, sondern jetzt vor allem die Gläubiger.
Nicht in die Falle tappen
Die Rettungsaktion für verschuldete Euro-Länder wurde von den Börsen mit Freude und Kursgewinnen aufgenommen. Das ist aber in der Sache genauso bedeutungslos, wie die Ratings der Agenturen. Es ist eher die Regel als die Ausnahme, dass ihre Ratings falsch sind. Noch wenige Wochen vor der bisher grössten Pleite – Enron – wurde das Unternehmen als Triple A geratet.
Blick ins Bodenlose und Rettungsfallschirm
Der 3. Akt der Krise beginnt. Er wird den Dow Jones Index in die Gegend von 3000 Punkten fallen lassen und die Deflation bringen, die ich im Gegensatz zu den Inflationisten seit langem unbeirrbar vertrete. Meine diesbezüglichen Prognosen sind in den Blogs vom 26. 9., 1. 11., 23. 1., 1. 2. und 13. 4. nachzulesen, sowie in zahlreichen Medieninterviews und Kolumnen, die grösserenteils auf meiner Homepage zu finden sind.
Tags: Crash Deflation Krise SuperSyntegration
Prozentrechnen: Wie gut ist besser?
Aus allen Medien springt es in die Augen: Die Krise ist vorbei, denn der Wirtschaft geht es wieder besser. Das ist ebenso richtig wie falsch.
Vorbereitung benötigt Zeit
Manche meiner Blog-Leser scheinen wenig Geduld zu haben. Anscheinend glauben sie, dass nach einer Lagebeurteilung die vorhergesagten Ereignisse innert weniger Tage oder gar Stunden eintreten müssten, und falls dies nicht so ist, meinen sie, die Lagebeurteilung sei falsch.
Aktien vor dramatischem Kursrückgang – Fortsetzung Krise
Die Aktienmärkte stehen vor einem dramatischen Kursrückgang. Krise und Deflation setzen sich fort. Damit wird für die meisten klar, dass überall grundlegend neue Lösungen für das Funktionieren von Wirtschaft und Gesellschaft und allen ihren Organisationen nötig sind. Mit herkömmlichen Mitteln kann kaum noch etwas bewirkt werden, sondern sie vertiefen und verlängern eher die Krise.
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Was denn sonst? Krise des Managements!
Der SPIEGEL schreibt in der aktuellen Ausgabe
über Managementversagen:
Tags: Funktionieren Krise