Demokratie am Anschlag

Die Demokratie hat gute Dienste geleistet – 100 Jahre und mehr – nicht nur weil sie Gleichheit gebracht hat, sondern weil sie mit Abstand mehr Wissen und Intelligenz zu nutzen erlaubt, als es mit jeder anderen Methode bisher möglich war.

Dadurch sind so komplexe Gesellschaften entstanden, dass die 100 Jahre alten Methoden leer zu drehen beginnen. Die Methoden können ihre eigenen Resultate nicht mehr handhaben. Damit bedroht sich die Demokratie selbst, weil sie in ihrer heutigen Form beinahe schon totalitäre Mittel einsetzen um „demokratisch“ zu bleiben.

Der nächste Evolutionsschub, damit alles wieder funktionert, geht nurmit Syntegration = Synergie + Integration. Es ist zur Zeit die einzige Methode, mit der noch viel mehr Intelligenz, Wissen und Kreativität genutzt werden, die wiederum die viel grössere Komplexität zu meistern vermag.

Autor: F. Malik

"Malik is one of the most influential business thinkers..." (Business Week) "Malik has become the leading expert on Management in Europe... He is a commanding figure - in theory as well as in the practice of Management." (Peter Drucker, Doyen of Management)

28 Gedanken zu „Demokratie am Anschlag“

  1. Sprechen Sie hier die repräsentativen Demokratien an (u.a. EU-Staaten, USA) oder auch die direkte Demokratieform, wie sie in der Schweiz praktiziert wird (in der Schweiz hat das Volk u.a. das Instrument der Schuldenbremse eingeführt, was sich m.M. bestens bewährt)?

    mg

  2. Genau das ist die Kernaussage wenn ich meinen Mitmenschen von Syntegration erzähle. Es wird zur Kenntnis genommen aber als eine mögliche Methode unter vielen eingeordnet.

    Ich müßte erst einmal 30 Min. ausholen +best. grundsätzliche Dinge der Kybernetik zu erklären und dann noch einmal 30 Mi. um den gewaltigen Unterschied zw. Syntegration und irgendwelchen anderen Methoden zu erläutern.

    Oder empfehlen lies mal folgende zwei Bücher .

    Das ist ziemlich aufwendig – für viele Menschen zu aufwendig. Möglicherweise stelle ich mich auch nur ungeschickt an.
    Vielleicht kann man es tatsächlich in 10 Min. so erklären, das der Zuhörer nach 10 Min. versteht

    „Das ist ja genial! – ich verstehe es – ich verstehe das riesige Potential und ich unterstütze die Reform in diese Richtung“

    Eine große Hilfe dazu wäre, wenn es ein erfolgreiches Beispiel vorzuzeigen gäbe. Herr Malik sie haben schon verschiedene beeindruckende Bsp. veröffentlicht. Trotzdem haben diese Bsp. in meinen Augen „Marketing“-Charakter. Laut schreien „Meine Methode is die beste“ Das ist sie. Aber bisher kommt das nicht glaubhaft genug rüber. Sehr viel mehr Details und Evaluation durch Unabhängige Experten wird gebraucht.

    1. In unseren Beispielen dominieren die Fakten. Aber zu den Fakten gehören z. B. auch die Aussagen von Anwendern über die „Wunder“ im sozio-kulturellen Bereich und die „Zauberkraft“ der Methode.
      Beginnen Sie nicht mit der Erklärung der Methode, sondern mit dem Informieren über die Ergebnisse und Anwendungsmöglichkeiten. Wenn jemand daran nicht interessiert ist, dann verschwenden sie keine Zeit.

  3. Schön, dass Sie die Diskussion zum Thama Demokratie/Syntegration wieder angestoßen haben. Was ich bisher so mitbekommen habe, ist Ihre Syntegrations-Methode wahrlich eine „DemokratiePlus“. Denn sie kann die vielen negativen menschlichen Eitelkeiten aus den Organisationen fegen. Für mich sind diese Eitelkeiten lauter Bremsklötze für unsere Gesellschaften, die wir uns heutzutage einfach nicht mehr erlauben sollten. Ich wünsche uns allen, dass sich diese Methode schnell durchsetzt, dass die Mächtigssten ihre Eitelkeiten ablegen und zu dieser Methode greifen. Ihnen und allen Multiplikatoren wünschen viel Glück und Erfolg für eine schnelle Umsetzung.

    1. Wir sind mit mehreren Landes- und auch Staatsregierungen in Gesprächen. Das Interesse ist gross, schon deshalb, weil die herkömmlichen Methoden massiv enttäuschen. Die Hoffnungen schwinden, mit diesen überhaupt noch etwas bewegen zu können und die Angst steigt, dass das System gegen die Wand fährt.
      Auch Eitelkeiten werden aufgehoben, vielleicht noch wichtiger aber Hilflosigkeit, Informationsmangel, Orientierungslosigkeit und Ratlosigkeit lösen sich auf.

      1. Lieber Herr Professor Malik,
        danke – Ihre angesprochene Demokratie-Bedrohung kommt mir besorgniserregend wichtig vor. Was verstehen Sie darunter, wenn die Demokratie nicht funktioniert ? Vor einigen Jahren sagte eine US-Deep-Ecology-ProfIn i.d. Schweisfurth-Stiftung München : I took it for granted to live in a Democracy – but this is over. Sie meinte d. Patriot-Act, die National-Security-Agency etc.. Wir sahen neulich i. Videos mit i. Amerika verteilten „Lager“ +Stacheldraht + Gleisanschluss + Flughafennähe + zigtausenden Plastiksärgen für den “Notfall“. Wir sind nur Zuschauer von Politspektakeln . Hoffentlich werden nun mit Ihren Tools Politiker begreifen, dass dies verbesserungswürdig ist ! Wenn aus materieller Not Wut wird, dann wäre es doch gut wenn die einfachen Methoden “von oben“ funktionieren um Macht zu sichern ? Es haben noch nicht alle “unten“ verstanden, dass Freiheit nicht selbstverständlich ist + Sicherheit dem nicht geopfert werden darf. Was bedeuten totalitäre Mittel wenn die mögliche soziale Kernschmelze eintritt ? Hat Europa eine beispielgebende Schlüsselrolle für eine NEUE demokratische Gesellschaft ? Amerika hat diese Rolle doch auf allen Ebenen verspielt.

        1. Liebe Frau Binder, Sie haben Recht, und Ihr Posting ist, wie regelmässig, tiefsinnig und bedeutungsvoll. Besonders unter der Bush-Regierung hat Amerika viel Vertrauen und Vorbildwirkung zerstört.
          Die bisherigen demokratischen Prozesse funktionieren immer weniger. Die Mittel und Vorgehensweisen von heute sind überfordert. Parlamentsdiskussionen, Arbeitsausschüsse, Abstimmungen, Expertenhearings, die Bürokratien in den Ministerien, Machtkämpfe hinter den Kulissen, die Rolle der Medien, das Zusammenwirken von brüchigen Koalitionen u. v. m. sind immer häufiger nur noch monströse Demonstrationen der Hilflosigeit und Ohnmacht.
          Das wissen auch viele der Beteiligten, aber sie haben keine Alternativen oder sehen diese nicht.
          Unsere neuen Tools finden deshalb aber grosses Interesse, überall wo sie bekannt werden. Es gibt allerdings noch grosse Hindernisse für die Anwendung. Im wesentlichen sind es folgende: 1. Die Kosten, die sich allerdings selbst finanzieren, was viele nicht glauben können. Damit verbunden auch die entsetzlich bürokratischen Ausschreibungsprozesse für alles was mehr als 100 000 Euro kostet. 2. Die Angst vor der eigenen Courage, die neuen Wege zu gehen. Und 3. etwas sehr Merkwürdiges: Schon im voraus zu wissen, was nicht geht ..statt es einfach zu probieren. Dieses Negativ-Denken ist enorm verbreitet, übrigens auch in der Wirtschaft.
          Andererseits machen wir aber auch enorme Fortschritte, und ich hoffe, bald mehr darüber berichten zu können.

      2. Ich kenne die Syntegration und konnte auch schon bei einer mitwirken. Mir kommt der schweizerische Föderalismus und die direkte Demokratie sowie die umfangreichen Mitwirkungsverfahren und Vernehmlassungen wie eine riesen grosse Landssyntegration vor, wenn auch weniger geführt und strukturiert.

  4. Liebes Forum, lieber Herr Malik,

    bedeutet dies nun, dass die zur Zeit einzig richtige Lösung für die Krise darin besteht, die Entscheider an einen Stehtisch zu bekommen um über die Syntegration einen funktionierenden Maßnahmenplan zu erarbeiten und sich auf dessen Umsetzung zu verständigen?

    Wer sind die Leute, die im Interesse der Bevölkerung an dieser Auftaktveranstaltung teilnehmen müssten? Vertreter von Politik, Arbeitgebern, Arbeitnehmern, Kirchen und Richtern? Diese Veranstaltung sollte positive Strahlkraft haben im Gegensatz zur Bilderberg Gruppe (http://bilderbergmeetings.org/).

    Viele einflussreiche Entscheider werden erreicht durch die Malik Social Media Aktivitäten. Wenn Ihr Team dazu aufruft, könnten Ihre Leser sich doch dafür einsetzen, dass eine Auftaktveranstaltung Realität wird.

    Thorsten Podlech

    1. Herr Podlech, Sie haben Recht. Jeder der mithilft, die Information über unsere neuen Tools zu verbreiten, beschleunigt die Heilung von den Krankheiten der Alten Welt und die Gesundung durch das Funktionieren der Neue Welt.
      Die Mitwirkenden an unseren Syntegrationen, besonders an unseren SuperSyntegrationen sind die jeweils 30 – 40 Top-Führungskräfte der jeweiligen Organisationen. Man kann Dutzende und Hunderte von Syntegrationen jede Woche durchführen. So könnten in Deutschland die 16 Bundesländer-Regierungen bereits innerhalb von e1 oder 2 Wochen völlig neue Lösungen haben, Maximal-Konsens, und daher Aufbruchstimmung, und ihre soziale Energie wäre voll mobilisiert. So ist das. Einer der es erlebt hat, sagte kürzlich: Malik ist die Zukunft.
      Natürlich meinte er unsere Methoden und Tools.

      1. Wundervoll.

        Würde Ihr Team eine Standard-Nachricht verfassen, die man grundsätzlich mit „Copy & Paste“ übernehmen kann? Zur Weiterleitung an Freunde mit der Aufforderung zum Versand an unsere Politiker.

        Über Abgeordnetenwatch.de kann jeder Deutsche schon jetzt direkten Kontakt aufnehmen zu seinem Bundestagsabgeordneten und den Abgeordneten in bislang sieben Bundesländern.

        Gruß
        Thorsten Podlech

  5. Sehr geehrter Dr. Malik
    ich verstehe den Bedarf des Systems zu schnelleren konsensfähigen Entscheiden, die das Wissen aller Elemente nutzt. Das nennt man wohl Evolution. Vielleicht ist ein Stück Revolution nötig, da schon Gegenbewegungen beobachtbar sind, die zum Kollabieren führen können.
    Ich denke, dass Sie mit der Synthegration eine Methode entwickelt haben, die dem gerecht wird und Ihre Marktstellung stärkt.
    Wie gehen Sie als Unternehmer vor, um Innovationen zu entwickeln, die geeignet sind die Sythegration zu ergänzen oder abzulösen, wenn sie wiederum an ihre Grenze stösst?. Das dies kommen wird, ist systemisch.
    Mein Interesse bezieht sich auf das Funktionieren Ihre Unternehmung. Es wäre sehr interessant, da die Grundsätze des Funktionierens auf alles Systemebenen ähnlich sind.
    Herzlichen Dank für das Feedback und weiter so!
    Stefan Müller

  6. Geschichtlich betrachtet ist es allerdings üblich, dass Volkswirtschaften alle paar Jahrzehnte, Jahrhunderte, Jahrtausende am Anschlag sind. So gesehen ist die heutige Situation, wenn man sie denn so betrachten will, nichts neues. Die Syntegrations-Methode scheint mir als an sich hoch demokratisch, weil weitgehend ohne Hierarchie, jede Stimme zählt gleich. Der Einsatz dieser Methode würde also ein gutes Stück „wieder mehr“ Demokratie bedeuten. Ob diese Methode eingesetzt wird, ist letztendlich aber weniger ein Frage der Vernünftigkeit, der Genialität dieser Methode, sonder eben eine machtpolitische. Am Schluss scheitern Gesellschaften am machtpolitischen Ungleichgewicht, dass ihnen nicht erlaubt, die richtigen Methoden zum Einsatz zu bringen.
    So gesehen finde ich es bemerkenswert, wie lange z.B. die römische Republik (knapp 500 Jahre) durchgehalten hat. Untersucht man die damalige Organisation des Staatswesens genauer, verwundert einen das allerdings nicht mehr, bei den vielfältigen Vorkehrungen, die gegen Machtkorruption getroffen worden waren. Zuletzt ging die Republik wahrscheinlich an ihren Schuldenproblemen zugrunde.

    1. Sie haben Recht mit der Geschichtsdarstellung. Zum ersten Mal in der Geschichte haben wir nun aber auch die durchschlagend wirksamen Methoden, darunter die Syntegrations-Verfahren, die den Altvorderen eben noch fehlten. Durch diese wird die Machtpolitik umgewandelt in eine Intelligenzpolitik, den die Mächtigen erleben dadurch, dass sie durch die neuen Tools noch viel bessere Lösungen herbeiführen können, als durch schiere Macht.
      Nicht alle werden das erkennen, aber genügend viele.

      1. Das ist ein sehr gutes „Verkaufsargument“. Wobei ich das überhaupt nicht abschätzig meine. Es ist ja wirklich so, dass zuletzt auch der Mächtige/Vermögende nichts davon hat, wenn die Welt um ihn herum hin Flammen aufgeht.
        Wie wichtig gut Argumente sind, zeigt Mariner Eccles in seiner Rede im US-Senat 1933, wo er so schön erwähnt:
        „It is for the interests of the well to do – to protect them from the results of their own folly – that we should take from them a sufficient amount of their surplus to enable consumers to consume and business to operate at a profit. This is not “soaking the rich”; it is saving the rich. Incidentally, it is the only way to assure them the serenity and security which they do not have at the present moment.“
        Solche intelligenten Begründungen machten es möglich, dass in den Folgejahren in den USA ein Projekt wie der „New Deal“ in Angriff genommen werden konnte. Es geht eben nicht darum, irgendjemanden schlechter zu stellen, sonder dass das Ganze als solches funktionsfähig ist. Davon haben alle etwas. Den Konflikt auf der Ebene des Klassenkampfes auszutragen, macht eine Lösung sehr schwierig.

        1. So sehe ich es auch. Klassenkampf, um die Lösungen auszufechten, wäre sehr gefährlich.
          Daher spreche ich in meinen Büchern auch von einer neuen Ordnung, dem „humanen Funktionismus“.
          Zwischen den bisherigen 2-dimensionalen Polen von Kapitalismus und Sozialismus finden wir keine Lösung. Daher muss man eine neue Ordnung in einer 3. Dimension suchen. Dann kann das beste vom Kapitalismus (Leistung) zu einer neuen synergetischen Synthese verbunden werden mit dem besten vom Sozialismus (Gemeinschaft und Solidariät)

        2. Was Herr Linse sagt, ist absolut richtig. Es leuchtet auch jedem ein, der systemisch denken kann und auch ein kognitives Konzept von systemischer Kausation besitzt.

          Es gibt Hinweise darauf, dass das nicht jeder gelernt hat. Diesen Leuten kann man dann schwer klarmachen, dass die rücksichtslose Durchsetzung von egoistischen Interessen mit zeitlicher Verzögerung auf sie zurückwirkt.

          Beispiele gibt es zuhauf; zu nennen wäre der französische Adel nach 1789, oder die massiven Umweltprobleme in China, die langsam die Bevölkerung aufbringen. Das ist aber schwer zu beurteilen, da die Informationen aus China spärlich und gefiltert sind.

          1. Die letzte Katastrophe dieser Art ist so lange her, dass Erinnerung, Erfahrung und Wissen fast verschwunden sind.
            Die Schulökonomie hat das ihre dazu beigetragen.
            Ja, in komplexen Systemen wirken die Dinge zurück auf ihren Ursprung

  7. Liebes Forum, um Thorsten Podlechs‘ Anrede zu benutzen. Gerade habe ich mir den heutigen Presseclub angesehen, auch hier, wie in den vielen anderen politischen Sendungen viel Frust, keine Hoffnung, dass unsere Politiker, auch europa- oder weltweit, das wirklich Richtige tun werden. Von Kybernetik/Syntegration keine Spur. Bürgermeister, Landrat, Politiker (Regierung, wie Opposition), Ministerpräsidenten, die Redaktion des Spiegels (mehrfach) habe ich angeschrieben und ihnen die Maliksche Syntegration ans Herz gelegt. Antworten direkt darauf erhielt ich bisher keine. Es ist wohl, trotz der vielen Malikschen Interventionen auf den verschiedenen Ebenen und trotz dieses erfreulichen Blogs, wie immer, es ist das Bohren dicker Bretter.
    Prof. Malik sagt in diesem Blog, in seinem Syntergrationsverfahren lösen sich Hilflosigkeit, Informationsmangel, Orientierungslosigkeit und Ratlosigkeit auf. Aber anscheinend erkennen die Entscheider/Eliten/Mächtigen diese Mängel bei ihnen nicht. Für mich sind es immer wieder diese verdammten menschlichen Eitelkeiten, die hier blockieren. Denn gerade diese Eigenschaften haben diese Leute auch nach oben gebracht. Und nun sollen sie darauf verzichten?

    1. Ausdauer und Geduld, nicht locker lassen. Alle grossen und revolutionären Innovationen hatten es nicht leicht, sich durchzusetzen. Eisenbahn, Auto, Computer und viele andere. Das System ist ready for take off.

  8. Guten Tag Herr Malik,

    Ich lese jetzt bereits seit einiger Zeit sehr aufmerksam Ihre Berichterstattung zur aktuellen Lage in den Finanzmärkten.
    Vor 4 Wochen habe ich eine Eigentumswohnung erworben und dies in der Zentralschweiz zu einem hörenden Preis! Alle reden immer nur von Inflation, Ihre Meinung zur Deflation kenne ich und teile ich insoweit, dass niemand offen sagen kann oder will wie sich die Zukunft entwickelt.

    Sollte man also jetzt das Eigentum möglichst schnell wieder loswerden und wieder Mieter werden oder sehen Sie die Lage. Können Sie uns ein Zeitfenster nennen wo der grosse „Umschwung/Umverteilung“ stattfindet?

    Ich würde mich sehr über Ihre fundierten Kenntnisse freuen!

    Freundliche Grüsse

    Nick

    1. Die richtige Strategie pur heisst: verkaufen zu heute noch besten Preisen, eventuell mit Rückkaufsrecht. Geld auf Konto legen, auch wenn es keine Zinsen bringt. In ein paar Jahren werden Sie dieselbe Wohnung günstiger bekommen. Um wieviel hängt von den lokalen Bedingungen ab.
      Nun kommt es aber auch auf ihre persönlichen Verhältnisse an, die ich nicht kenne.

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