Die Kunst des Navigierens – Für ein erfolgreiches Neues Jahr

Die Kunst des Navigierens ist die Kunst des Steuermanns. Navigieren heisst den Standort feststellen, das Ziel festlegen und den Weg dorthin steuern. Die Kunst des Navigierens ist die Fähigkeit, sich im Unbekannten zurechtzufinden – dann, wenn die Standorte ungewiss sind, die Ziele beweglich werden und im Nebel liegen, die bisherigen Wege immer weniger zielführend sind – und die neuen Wege  erst entstehen, indem man sie geht. Es ist die Kunst und das Wissen, Komplexität zu meistern. Darüber mehr im Neuen Jahr.

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Verantwortung

Es gibt kaum ein Management-Symposium, an dem nicht auch über die Verantwortung des Managements gesprochen würde, oft mit grossen und bedeutungsschweren Worten und häufig auch etwas zu pathetisch. Mit obersten Führungspositionen ist eine grosse Machtfülle verbunden. Ihr Gegenpol ist die Verantwortung. In Organisationen sind Macht, Befugnis und Zuständigkeit nötig, denn man kann kaum erwarten, dass Unternehmen ihren Zweck erfüllen und Manager Resultate erzielen können, wenn sie nicht mit dafür geeigneten Mitteln ausgestattet sind. Dazu gehört auch ein grosses Mass an Befugnissen.

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Wie ich Management sehe

Meine Managementlehre ist von konventionellen Auffassungen grundverschieden. Unter anderem gehe ich über Betriebswirtschaftslehre und Business Administration seit langem hinaus und verwende als Basis die Komplexitätswissenschaften. Deshalb ermöglichen meine Managemen- tinnovationen grundlegend neue Lösungen für das Gestalten und Führen von Organisationen, für tiefgreifenden organisatorischen Wandel und für dessen wirksame Umsetzung

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„… das, was man nicht sagt, obwohl man es hätte sagen können“

Die Kybernetik, als die Wissenschaft vom Lenken komplexer Systeme  durch Kommunikation,  bringt die dritte Grundgrösse der Natur – die Information – mit der Dynamik eines Tsunami in die Welt. Sie kommt in der Verkleidung der Digitalisierung, daher versteht man sich noch nicht so gut, wie es nötig ist, um zu verstehen, um was es eigentlich dabei geht.

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Kontrolle oder Control?

Nach Hierarchie und Partizipation beginne ich heute eine neues Thema, das ich kürzlich auch in meinem Management-Letter behandelt habe. Es liegt insofern auf derselben Ebene  wie die beiden ersten Begriffe, als es von vielen Irrtümern und Missverständnissen begleitet ist, die für gutes Management tiefgreifende Verwirrung stiften.

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Wie beschreibt man das Binden von Schuhen?

Mein Eintrag über der Erlernen des durch Sprache Unlehrbaren hat Interesse gefunden und einige sehr interessante Postings ausgelöst. Das freut mich u. a. deshalb, weil dieses Thema bisher weithin unbeachtet geblieben ist.

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Partizipation – ein Grundprinzip des Funktionierens

So wie Hierarchieabbau oder flache Hierarchien für das Management von Organisationen verlangt werden, so gehört Partizipation ganz zuoberst auf die Liste der aktuellen Forderungen für die Gestaltung von Organisationen in Medien und Literatur. Auch hier ist, wie mir scheint – wie bei Hierarchie – einiges an Klärung nötig.

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Ist Wissenschaft immer Teamarbeit?

Bei weitem nicht. Teamarbeit  wird in der Wissenschaft häufig verherrlicht, so als wäre alle Wissenschaft Teamarbeit und als wäre Teamarbeit typisch und selbstverständlich für gut funktionierende Wissenschaft. Das ist aber seltener so, als man glaubt.Dass oft grosse Gruppen an einem Forschungsprojekt tätig sind, heisst noch lange nicht, dass diese ein Team bilden.

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