Mein Artikel über den Konzernumbau bei Siemens in „DIE ZEIT“

Siemens hat derzeit die Aufmerksamkeit der Medien wegen des tiefgreifenden Umbauprogrammes, das der neue CEO, Joe Kaeser, vor kurzem angekündigt hat. Die Redaktion der Wochenzeitschrift „DIE ZEIT“ hat mich eingeladen, dazu einen Artikel zu schreiben, der in der Ausgabe vom 15. 5. erschienen ist.

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„Her mit den Besten!“ von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

„Nicht der Euro ist Europas Schicksal, sondern die richtige Zuwanderung. Wir müssen offener werden für Talente – und restriktiver gegenüber chancenlosen Flüchtlingen“, schreibt Prof. Dr. Gunnar Heinsohn in einem Artikel auf „Die Welt“ am 07. Mai 2014.

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„Kein Ausweg aus Nullzins und Staatsfinanzierung für die Zentralbanken“ von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt am 14.04.2014 in seinem neuen Artikel:

„Die Preise von US-Treasuries sollen fallen, als die Fed am 18. Dezember 2013 ihre Ankäufe zurückfährt, ihre Deflation also in Kauf nimmt. Ein klein wenig funktioniert das auch. Seit über dreißig Jahren – also seit den Fall der Geburtenraten und dem Aufstieg der ostasiatischen Konkurrenz – steigen die Preise der amerikanischen (aber auch anderer) Staatstitel, bis für Zehnjahresläufer im Sommer 2012 gerade noch zwei Prozent Ertrag abfallen, die selbst bei Miniinflation fast wie eine reale Null daherkommen. Die Ankündigung, den Zins alsbald steigen zu lassen und die Ankäufe von Treasuries sofort zu verringern, schiebt den Ertrag von Zehnjährigen kurzfristig auf drei Prozent. Doch im April 2014 steht man nur noch bei 2,64 Prozent (FT, 12/13-04-2014, 20).“

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„Den Schwachen nicht helfen, aber die Starken schwächen: Fortgang der Nullzinspolitik“ von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt am 10.04.2014 in seinem neuen Artikel:

„Zentralbank-Nullzins gibt es bekanntlich nur für Geschäftsbanken. Er kann Firmen und ihren Geldlohnbeziehern nicht direkt helfen, weil sie keinen Zugang zum Zentralbanktresen haben. Selbst wenn Geschäftsbanken aufgrund des Nullzinses ihren eigenen Ausleihzins senken, bringt das keinerlei Vorteil für Firmen, die ihre Verschuldungsfähigkeit durch crashbedingten Fall ihres Firmenpreises verloren haben. Ohne frisches Kollateral bekommen sie keinen Kredit. Stattdessen erhalten sie schlechte Rankings für ihre Kreditwürdigkeit, so dass sie auch keine Anleihen begeben können. Solche Unternehmen können sich nur noch doch erfolgreiche Umstrukturierung und/oder Innovation retten, die sie aus dem Cashflow bezahlen. Scheitert das Umkrempeln der Betriebe, gehen sie unter. Niemand – weder Regierung noch Zentralbank noch Geschäftsbank – kann ihnen Eigentum für die Besicherung eines neuen Kredits übertragen.“

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„Deflationsbekämpfung letzten Standes“ von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt am 31.03.2014 in seinem neuen Artikel:

„Mechanisch bedeutet eine ökonomische Krise, dass die Schulden der wirtschaftlichen Akteure gleich hoch bleiben oder steigen, während die für ihre Bedienung erforderlichen Geldzuflüsse sinken, weil weniger oder nicht zum bisherigen Preis verkauft werden kann und weil Lohnsummen durch Gehaltssenkungen und/oder Arbeitslosigkeit fallen. Was an Geld für die Tilgung fehlt, muss durch Vermögensverkauf aus der Substanz genommen werden.

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Kontingente und Kompetenzen in der Einwanderungspolitik: Zum Schweizer Votum vom 9. Februar 2014 von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt am 13.02.2014 in seinem neuen Artikel:

„Den entscheidenden Faktor für den Erfolg ihrer Firma können Unternehmer nicht von ihresgleichen beziehen, weil Arbeitskräfte nicht von der Zulieferindustrie kommen. Obwohl Kompetente überall knapp sind, kann man ihr Angebot nicht einfach hochfahren. Dagegen sind Unqualifizierte in immer größeren Kontingenten zu haben, obwohl sie niemand nachfragt. So können die OECD-Länder bis 2020 rund 35 Millionen ihrer Bürger nicht unterbringen, zugleich aber 18 Millionen Könner innerhalb der eigenen Grenzen nicht finden (McKinsey 2012). Deshalb ist die Nervosität in der Wirtschaft verständlich, wenn der ohnehin ungewisse Zugriff auf Arbeitskräfte irgendeine Veränderung erfährt – wie etwa durch das Schweizer Volksbegehren am 9. Februar 2014.“   Kompletten Artikel lesen

Freizügigkeit und die Konkurrenz unter Europäern: London definiert die EU-Sollbruchstelle – von Prof. Dr. Heinsohn

Sie können den neuen Artikel „Freizügigkeit und die Konkurrenz unter Europäern: London definiert die EU-Sollbruchstelle“ von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn in der rechten Randspalte oder direkt hier lesen.

Nachtrag von Gunnar Heinsohn zum Beitrag „Leistungsunterschiede PISA Ergebnisse“

Nachtrag vom 20.01.2014 von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn zu seinem Beitrag „Leistungsunterschiede PISA Ergebnisse“ (ursprünglich vom 20.12.2013):

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Leistungsunterschiede PISA Ergebnisse – Antwort von Prof. Dr. Heinsohn auf ein User-Posting

Prof. Dr. Heinsohn hat am 20. Dezember auf folgendes Posting von User John Rambo vom 18.12.2013 geantwortet. Sie können seine Antwort in der rechten Randspalte oder direkt hier lesen.

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Prof. Heinsohns Antwort auf eine User-Frage: „Wann kommt der Aktien-Crash?“

User Kevin Malikkendele frägt im Malik Blog am 15.10.2013 zum Thema Der Titanenkampf des Systems mit sich selbst: „Wann kommt denn nun eigentlich der vielbeschworene Niedergang der Aktienbörsen? Seit Jahren höre ich hier immer von dem größten Börsen-Chrash aller Zeiten. Der Dax steigt allerdings auf immer neue Redordwerte. Habe ich irgendetwas nicht mitbekommen?“

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Prof. Heinsohn über Bitcoin und Eigentums-Ökonomie

In seinem Posting vom 31.8. frägt Herr Max Gmür nach den Zusammenhängen von Bitcoin und der Eigentumsökonomik. Ich habe Prof. Heinsohn dazu um seine Meinung gebeten. Diese finden Sie als PDF-File unter dem Titel „Gelddigitalisierung und Eigentumsökonomie“ in der Randspalte des Malik Blog („Heinsohn Artikel und Antworten“) oder online auf der Übersichtsseite „Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn antwortet auf Fragen im Malik Blog„.

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