Brexit: Innovationsschub oder faule Kompromisse

Das Abstimmungsergebnis könnte der Anlass für einen lange überfälligen tiefgreifenden Innovationsschub für die fundamentale Erneuerung der EU sein. Dabei meine ich nicht nur die Institutionen in Brüssel, sondern die historisch entstandenen, sich heute selbst blockierenden Beziehungen zwischen den Mitgliedstaaten und der Brüsseler Verwaltung. Das Problem liegt nicht in Brüssel allein, wie man es gerne darstellt. Brüssel ist nur der Ort, wo die Entscheidungen fallen. Die Gründe für die Entscheidungen selbst liegen in den systemisch sich selbst blockierenden Beziehungen zwischen Brüssel und den Regierungen der Mitgliedsländer.

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Dow auf Stand Januar 2014 – Wie weiter?

Der Dow Jones Index hat gestern auf dem Stand geschlossen, wo er Ende Januar 2o14 geschlossen hatte. Jene, die seither Akien gekauft und damit „gewonnen“ haben, stehen jetzt auf Null, denn sie sind seit Anfang August kaum aus ihren Positionen ausgestiegen. Zuerst weil sie weiterhin an Kurssteigerungen glaubten (weil ja auch die meisten Analysten dies taten) , und danach weil alles zu schnell ging.

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„Wirtschaftswissenschaft ist Eigentumswissenschaft“ von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

In der rechten Randspalte oder direkt hier ist der neueste  Artikel online, den Gunnar Heinsohn in Agora42 publiziert hat. „Wirtschaftswissenschaft ist Eigentumswissenschaft“ – sehr empfehlenswert.

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Lagebeurteilung, Deflation, Transformation

Meinen LeserInnen empfehle ich, meinen Management Letter mit der  Lagebeurteilung 2015 zu lesen, der online ist.

Es kommen jetzt allerlei abstruse Theorien über verschiedene Arten von Deflation auf. Es gibt m. E. aber nur eine Art von Deflation. Sie ist die Zwangsliquidierung von nicht mehr ausreichend besicherten Krediten. Alles weitere sind Konsequenzen dieses Grundmechanismus, den ich in zahlreichen Publikationen beschrieben habe.

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Mein Basis-Szenario: Deflation, Grosse Transformation, Schöpferische Zerstörung

In der anhaltenden Wirrnis in Medien, Kommentatoren-, Guru-  und Ökonomenkreisen tritt das folgende Basis-Szenario immer deutlicher hervor. Es steht seit Beginn an hier im Blog.

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Neue all-time Highs an den US-Börsen. Was bedeutet das?

Ende vergangener Woche (der Nasdaq schon vor 2 Wochen) haben die wichtigsten US-Indices neue Höchstkurse erreicht. Ist das ein Anzeichen dafür, dass nun alles zum Besten steht – oder kann es gerade das Gegenteil bedeuten? Es könnte beides sein. Es kommt darauf an. Worauf? Auf die Bedingungen, unter denen diese Bewegung stattfindet. Diesmal sind die Bedingungen so schlecht wie selten zuvor. Warum?

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Rückgang des Rotlichtgeschäftes und Shareholder Value

Medien zufolge geht in Zürich das einst blühende Sexgeschäft massiv zurück. Warum? Weil Banken sparen, weil Banker daher ihre Spesen und deren Zwecke nun genau belegen müssen, und weil sie deutlich weniger Boni haben.

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Bedeutet das was? Niedrigste Liquidität – Höchste Margin Debts

Zwei bisher so gut wie zwingende Voraussetzungen für historisch dramatische Aktienkurs-Abstürze sind erneut wieder so oder noch stärker erfüllt wie zuvor.

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Deflation und Finanzturbulenzen

Ich halte das Risiko erneut für sehr hoch, dass die Aktienmärkte in den nächsten Wochen über die ganze Linie  sinken und zum Teil auch kollabieren werden. Das Kollapsrisiko ist noch grösser als in den Jahren  2000,  und 2008.

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Bearmarket

Die US-Aktienmärkte stehen jetzt am tiefsten Stand seit Jahresbeginn. Die Abwärtsbewegungen sind heftig, und die meisten Indikatoren zeigen die typischen Muster von Bearmarkets. Die Wahrscheinlichkeit von Crashes ist deutlich gestiegen. Was ich am 24.1.2014 über den Start der langen Baisse schrieb, und dann in den Postings vom 8.2., 9.3. und 15.3. wiederholte, ist im Gange.

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Börsenhoch, Stimmungshoch und Verschlechterung der Wirtschaftslage

Dieses Posting wird etwas länger als üblich, erleichtert aber das Verständnis der derzeitigen für viele undurchsichtigen Lage.

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Letzte Bastion gegen die Deflation knickt ein – Aktienmärkte

Im Posting am vergangenen Sonntag Abend (19.1.) warnte ich vor der Gefährlichkeit der Konstellation an den Aktienmärkten, die sich herausgebildet hatte, und dass sich daraus bereits innerhalb weniger Tage Kursstürze ereignen können.
Seit gestern sind diese im Gange …

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