Spass an der Arbeit? Ja – wo immer möglich. Und dennoch …

Soll Arbeit Spass machen? Muss sie Spass machen, damit wir motiviert sind?

Zumeist werden diese Fragen heute mit Ja beantwortet. Aber was ist, wenn die Arbeit zumindest zeitweise keinen Spass macht? Ich habe Menschen kennengelernt, die beinahe depressiv wurden, weil ihre Erwartungen ganz auf Spass gerichtet waren.

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Rätsel der Organisationskultur gelöst: Die Kultur des Funktionierens

Ich glaube, das fundamentale Rätsel der Organisationskultur gelöst zu haben. Gelungen ist mir das durch die systematische Unterscheidung von zwei Aktivitätsebenen von Organisationen, die sehr verschieden sind, was bisher weitgehend unbeachtet geblieben ist. Es ist einerseits die Sachebene, wie ich sie nenne. Andererseits ist es die Ebene des Funktionierens, Ebene des Managements.

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Die neuen Nein-Sager: Blockierung durch Erfahrung

In einer Transformations-Epoche beginnt uns das wichtigste wegzubrechen – unsere Erfahrung. Daraus folgt das Phänomen der neuen Nein-Sager, wie ich es nenne. Mehr denn je treffe ich in fast allen Bereichen – selbst auf hohen Führungsebenen – auf Menschen, die mir erklären, was nicht geht.

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Wenn der Lebenssinn verloren geht – Viktor Frankls bahnbrechendes Werk

Kürzlich hat einer unserer Leser Viktor Frankl und seien Lehre vom Lebenssinn in die Diskussion gebracht. Anlass war die Frage, ob Kybernetik reicht, oder ob nicht auch Werte wichtig seien. In die Kybernetik sind Werte bereits eingebaut, und zwar solche, die eine Organisation lebensfähig machen.

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Die Schwierigkeiten mit der Komplexität – es fehlt an Kybernetik

Hat die Abwärtsbewegung der „Grossen Transformation21“ nun definitiv begonnen? Die Wahrscheinlichkeit dafür nimmt zu. Immer offenkundiger wird die innere Brüchigkeit der Gesellschaften. Immer deutlicher wird, dass immer mehr der heutigen Organisationen der wachsenden Komplexität immer weniger gewachsen sind.  Die schleichende Paralyse des Funktionierens wird – wenn man hinzuschauen gelernt hat – immer deutlicher.

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Wenn Grenzen keine sind …

Mein letztes Posting hatte den Zweck, die Diskussion auf die ganz persönlichen Herausforderungen zu lenken, die sich vielen mit der „Grossen Transformation21“ heute schon stellen. Und dabei vor allem auf die Grenzen, die man oft zu schnell für sich gelten lässt, darunter – nur als Beispiel – auch die gängigen Auffassungen über den Schlafbedarf.

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Heinsohn zu Zentralbanken und die Selbst-Transformation der Unternehmen

Gestern sind mehrere Postings eingegangen, die sich auf Prof. Heinsohns Artikel über die Hilflosigkeit der Zentralbanken beziehen. Als Antworten auf diese Postings zitiere ich die entscheidende Passage aus Heinsohns Artikel. Sie zeigt sehr klar, dass die Lösungen nicht in der Makroökonomie bzw Regierungspolitik liegen, sondern auf der Ebene der einzelnen Unternehmen, d.h. im Mikrobereich des organisatorischen Gewebes der Gesellschaften.

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Danke für Ihre Geduld für meine Auszeit …

Dass ich nun 5 Wochen ungeplante Auszeit vom Blog hatte, liegt daran, dass ich eines meiner wichtigsten Bücher – „Führen Leisten Leben“ –  völlig neu überarbeitet habe. Dafür bitte ich LeserInnen um Verständnis. Prof. Heinsohn hat in dieser Zeit seine so überaus wichtigen Beiträge zum Verstehen der Wirtschaft publiziert. Dafür danke ich ihm herzlich.

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Das Wichtigste wurde bisher übersehen: Schlecht funktionierende Organisationen

Totale Überraschung und blankes Staunen bei Ökonomen und Top-Personen aus Politik und Verwaltung, wenn ich sie darauf aufmerksam mache, dass der wichtigste Schlüssel in den zahllosen Organisationen liegt, wenn man die Krise unter Kontrolle bringen will. An das haben sie schlichtweg noch überhaupt nie gedacht – in ihrem Denken und ihrem Weltbild kommen die Organisationen der Gesellschaft nicht vor.

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Stimmungsumschwung und Deflation

Die heutigen Bewegungen an den Finanzmärkten, vor allem bei Aktien und Edelmetallen, signalisieren das Ende der Aufwärtserholung und gleichzeitig auch das Ende des exzessiven Optimismus der letzten Monate sowie einen grundlegenden globalen Stimmungsumschwung.

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Syntegration in Griechenland ein voller Erfolg

Die Malik Syntegration für eines der Schlüsselministerien Griechenlands war ein voller Erfolg.
– Offene, vorurteilsfreie und engagierte Diskussion der 12 wichtigsten Herausforderungen mit sehr guten innovativen Lösungen und rund 40 Massnahmen, die voll konsensiert sind
– Hervorragende Stimmung nach anfänglicher Skepsis. Von „geht nicht“ zu „machen wir …“
– Begeisterte und berührende Schlusskommentare der TeilnehmerInnen

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Meine Syntegrations-Tools retten GR in 12 Monaten

Täglich wird noch klarer: Von Anfang an habe ich die richtige Diagnose gestellt – Deflation! Auch die richtige Prognose: Wenn weiterhin herkömmliche Ökonomie – Depression!
GR ist der Vorläufer; Spanien folgt, Italien taumelt vor sich hin – und über die USA wird nicht geschrieben… denen geht es noch schlimmer.
Rund um die Welt schrumpfen die GDPs. Welch ein Glück, dass nun das ganze Desaster unübersehbar wird. Das öffnet die Tore für meine Methoden.
Mit meinen Tools bringen wir GR in 12 Monaten auf den Pfad der Gesundung. Die Pläne sind bereits gemacht…

Ökonomische Streitereien und der Zweck dieses Blogs

In den letzten Tagen gab es neue Blogger, die zum Teil aggressiv und unterhalb des Niveaus dieses Blogs vor allem Gunnar Heinsohn und die Eigentumsökonomik angreifen. Ich behalte mir vor, frei zu entscheiden, was ich veröffentliche und was nicht, und was ich auf welche Weise kommentiere.
Zweck meines Blogs ist nicht das Austragen von ökonomischen Streitgesprächen, sondern Zweck ist es, Lösungen für die vielen Organisationen der Gesellschaft aufzuzeigen und über die dafür nötigen Tools zu informieren. Dies ist ein Managementthema und nicht ein Ökonomiethema.

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