12 Tage China, Reformprogramm und neues Management

Seit 10 Tagen bin ich in China – für eine insgesamt 12-tägige Visite. Bisher habe ich an 4 Universitäten Vorträge gehalten, an einer das erste Malik-Zentrum eröffnet, 3 neue Kooperationsabkommen unterzeichnet und durfte 2 neue Honorarprofessuren entgegennehmen. Das Publikum waren Studenten in obersten Semestern, akademischer Lehrkörper, sowie amerikanische und asiatische Professoren im Rahmen eines Innovations- und Entrepreneur-Symposiums. Unter den Firmen, die ich besuchte, waren einige der grössten Chinas – Automobil, Computer, Maschinen u. a. Hinzu kamen Städte, die sich weiterentwickeln wollen und eine neue Clusterzone.

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Die querschnittsgelähmte Gesellschaft

Die Gesellschaften so gut wie aller Länder sind wie ein Mensch der vom Hals hinunter querschnittsgelähmt ist. Sein Kopf kann zwar denken, und manche inneren Organe arbeiten auch noch, aber sonst funktioniert nichts mehr.
So ist es mit den meisten Organisationen der heutigen Gesellschaften. Sie funktionieren schlecht, langsam, ineffektiv, unwirtschaftlich; in ihrem Inneren lähmen sie sich durch schlechtes Management und nach aussen blockieren sie sich gegenseitig.
Dafür ist man aber blind. Ich scheine der einzige zu sein, der sich damit befasst.

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Vermorschende Gesellschaften – Das Unvermögen, komplexe Systeme zu verstehen

Wohin man schaut sind weltweit die bisherigen Gesellschaftsstrukturen von zunehmender Vermorschung befallen. Ihre Organisationen und Systeme verlieren sukzessive und immer schneller ihr Funktionieren. Immer schneller werden immer mehr unmanageable.

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1813 – 1913 – 2013 – Grosse Transformationen von den Alten Welten in Neue Welten

1813: Völkerschlacht bei Leipzig
1913: Vorabend des 1. Weltkrieges
2013: Beginn der grössten Schuldenkrise und Deflation? 2013: Oder Beginn der Grossen Transformation21 mit friedlichem Generalumbau des Organisations-Gewebes zu einer funktionierenden Komplexitäts-Gesellschaft durch eine system-bionisch-kybernetische Revolution der Management-Systeme?

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Das Wichtigste wurde bisher übersehen: Schlecht funktionierende Organisationen

Totale Überraschung und blankes Staunen bei Ökonomen und Top-Personen aus Politik und Verwaltung, wenn ich sie darauf aufmerksam mache, dass der wichtigste Schlüssel in den zahllosen Organisationen liegt, wenn man die Krise unter Kontrolle bringen will. An das haben sie schlichtweg noch überhaupt nie gedacht – in ihrem Denken und ihrem Weltbild kommen die Organisationen der Gesellschaft nicht vor.

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Syntegration Griechenland begonnen

Gestern hat die Syntegration in Griechenland begonnen. Der Start war hervorragend. Heute werde ich auch selbst in Athen sein.
Ich freue mich, Ihnen allen das mitzuteilen. Die Terminfindung war erwartungsgemäss eine gewisse Herausforderung und so musste man eben auch etwas Geduld haben.

Der Start meiner Rettungsaktion für Griechenland

Meinen LeserInnen sage ich es – wie versprochen – als ersten:
Griechenland wird die erste Malik SuperSyntegration auf Top Ebene mit Top Personen machen. Termin ab Mitte Oktober.
Mehr dazu – wie Themen, Personen etc. – will ich dazu noch nicht veröffentlichen.

ESM: Lächerlich-gefährliche Naivität von Mainstream-Ökonomen gegenüber dem Führen von Organisationen

Der ESM ist genauso eine Fehlkonstruktion, wie alle bisherigen „Rettungs-Programme“, die in Wahrheit Wirtschafts-Zerstörungs-Programme waren. Das wird täglich noch besser sichtbar, besonders in Südeuroa und in den USA. Darin liegt aber nicht Absicht, sondern anhaltender Unverstand. Ökonomen, mit wenigen Ausnahmen, können das u. a. deshalb nicht verstehen, weil sie dermassen weit weg von der Realität der Unternehmensführung sind, dass sie diese Organisationen nicht einmal in ihren Theorien haben. Sie verstehen so rein gar nichts davon, dass sie genau jene Kräfte bisher nicht einmal erkennen, ganz zu schweigen von verstehen, die überhaupt in der Lage sind, eine Wende herbeizuführen. Eine Ausnahme ist Josef Schumpeter und auch Gunnar Heinsohn.
Die Mainstream-Ökonomen haben keine Ahnung, wie unternehmerische Führungsentscheidungen zustande kommen, was deren wichtigste Kriterien sind, wie Unternehmer mit Risiken umgehen und auf welche Navigations-Peilgrössen sie achten müssen. Ökonomen sind nicht unfähig, sondern bis zur Lächerlichkeit naiv. Das ist aber brandgefährlich. Daher empfehle ich klösterliche Schweigepause für Ökonomen, Beurlaubung aus Regierungsstäben.

Ökonomische Krise versus Systemische Krise

Schön und interessant, wie die Diskussion um die Ökonomie in den letzten Tagen Schwung erfahren hat. Zu retten ist die bisherige Ökonomie nicht, man kann diese auch nicht reformieren. Man braucht einen Neustart mit einem neuen Paradigma. Heinsohn, Steiger und Martin,haben diesen vor 20 Jahren gemacht.
Die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass ihre debitistische Theorie mit ihrem Lösungsanteil nun vor dem Take off steht. Jede grosse Innovation – z. B. das Auto, der Computer, das heliozentrische Weltbild und die Relativitätstheorie – brauchte bisher mindestens 20 Jahre, bis sie sich durchzusetzen begann. Nur Keynes hat man sofort zugehört. Warum? Weil die Lage so aussichtslos geworden war, dass man ihm glaubte – leider mit grossem Folgeschaden.

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3 1/2 Jahre vertan mit der Ökonomie des vorigen Jahrhunderts

Schon in den ersten paar Einträgen schrieb ich in meinem Blog, dass die altbackenen Massnahmen einer Ökonomie nicht helfen werden, die schon im vorigen Jahrhundert falsch war. Die neuesten Entwicklungen bestätigen das über jeden Zweifel hinaus, nicht nur in Griechenland und Spanien, sondern auch in den USA. Die bisherigen Mittel können allein schon deshalb nicht greifen, weil wir viel mehr als nur eine ökonomische Krise haben, aber jedoch die meisten Ökonomen mit ihren „Brillen“ eben nur die ökonomischen Begleitumstände sehen können.

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Die Herausforderungen und die Lösungen dafür

Am 10.4. schrieb ich über die Deflations-Signale am Aktienmarkt und bereits vorher, am 1. 3. , über die Signifikanz der Aktienkursbewegungen vom 28. 2. für den Beginn der Talfahrt.
Inzwischen hat es zwar auch wieder ein paar Erholungen gegeben. Diese haben an der objektiven Lage aber so gut wie nichts verändert. Sie konnten aber doch bewirken, dass die Stimmung von wahrscheinlich mehr als 95% der Leute überoptimistisch wurde, und auch die meisten Medien auf Trendfortschreibung und Optik hereingefallen sind, und diese auch miterzeugt haben. Unter anderem auch die gestrigen Abwärtssignale sind inzwischen aber überdeutlich.

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Ist die Krise zurück? Sinn, Unsinn, Lösungen

Die Krise sei zurück, titelt heute „Der Spiegel Online“. Sie ist nicht „zurück“, sondern die Krise war nie vorbei. Meine Blog-LeserInnen wissen, dass ich von dieser Meinung nie Abstriche oder Relativierungen gemacht habe. Und die Krise wird, wenn weiterhin herkömmliche, schon längst nicht mehr passende Ökonomie angewandt wird, noch lange dauern und in das soziale Desaster führen, das ich oft beschrieben habe.

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Das Neue Funktionieren mit unseren Methoden …

Ich verstehe sehr gut, dass viele sich einfach nicht vorstellen können, was das neue Funktionieren ist, von dem ich immer wieder spreche. Daher werde ich in Zukunft noch mehr anhand von Beispielen zeigen, worum es geht.

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