„Deutschland muss Arbeitgeber sein, nicht Sozialamt“ von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

Neuer Artikel von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn in DIE WELT vom 29.02.2016:

„Klassische Einwanderungsländer wie die USA, Kanada oder Australien suchen sich genau aus, wen sie brauchen. In die EU kommen zu viele Menschen mit geringer Qualifikation. Die Zahlen sind ernüchternd.“

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Ein Gutes Neues Jahr mit Optimismus für die Neue Welt

Es gibt viele Gründe, pessimistisch in das neue Jahr zu blicken, solange man es aus der Sichtweise der Alten Welt tut. Löst man sich aber von den Denkweisen der Alten Welt, und versucht man es in den Kategorien der Neuen Welt, dann kann sich Optimismus schon fast von allein einstellen.

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„Krieg gegen den Islamismus“ von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

Neuer Artikel von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn im Handelsblatt am 18.11.2015:

Die französische Regierung argumentiert nach dem Sechsfachanschlag in Paris mit Kategorien des Kriegsrechts. Das ist sinnvoll, weil mit dem Kalifat in Syrien und im Irak ein staatsähnliches Gebilde seine Gegnerschaft explizit erklärt hat. Doch was sind die Lehren aus den bereits laufenden Kriegen in islamischen Territorien?“

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„Wohin mit den jungen Männern“ von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

Neuer Artikel von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn in DIE ZEIT am 5.11.2015:

Männlicher Geburtenüberschuss führt zu Bürgerkrieg und weltweiter Migration. Deutschland zieht dabei viele unqualifizierte Zuwanderer an. Ein Gespräch mit dem Sozialpädagogen Gunnar Heinsohn“.

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Sachebene und Managementebene unterscheiden

Blogger Peter Müller hat erfreulicherweise eine Diskussion über Sach- und Managementebene in Gang gesetzt. Diese beiden Begriffe gehören zum Fundament meiner Managementlehre. Ohne diese Unterscheidung kann man nicht wirklich verstehen was Richtiges Management ist. Bitte lesen Sie seine Beiträge der letzten Tage und meine Antworten, insbesondere auch die Antwort von Herrn Fritz.

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„Die Flüchtlingsströme erinnern an das Zeitalter der Kolonisation“ von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt in seinem neuen Artikel „Die Flüchtlingsströme erinnern an das Zeitalter der Kolonisation“:

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Syntegration und Lebenssinn

Blogger Harald Pichler, den ich persönlich nicht kenne, hat heute folgendes geschrieben, wofür ich ihm herzlich danke. Meine Antwort habe ich gleich darunter gestellt. Ich glaube, es ist ok, wenn ich das in einem eigenen Posting allen zugänglich mache.

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Wenn der Lebenssinn verloren geht – Viktor Frankls bahnbrechendes Werk

Kürzlich hat einer unserer Leser Viktor Frankl und seien Lehre vom Lebenssinn in die Diskussion gebracht. Anlass war die Frage, ob Kybernetik reicht, oder ob nicht auch Werte wichtig seien. In die Kybernetik sind Werte bereits eingebaut, und zwar solche, die eine Organisation lebensfähig machen.

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Dow auf Stand Januar 2014 – Wie weiter?

Der Dow Jones Index hat gestern auf dem Stand geschlossen, wo er Ende Januar 2o14 geschlossen hatte. Jene, die seither Akien gekauft und damit „gewonnen“ haben, stehen jetzt auf Null, denn sie sind seit Anfang August kaum aus ihren Positionen ausgestiegen. Zuerst weil sie weiterhin an Kurssteigerungen glaubten (weil ja auch die meisten Analysten dies taten) , und danach weil alles zu schnell ging.

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Die Schwierigkeiten mit der Komplexität – es fehlt an Kybernetik

Hat die Abwärtsbewegung der „Grossen Transformation21“ nun definitiv begonnen? Die Wahrscheinlichkeit dafür nimmt zu. Immer offenkundiger wird die innere Brüchigkeit der Gesellschaften. Immer deutlicher wird, dass immer mehr der heutigen Organisationen der wachsenden Komplexität immer weniger gewachsen sind.  Die schleichende Paralyse des Funktionierens wird – wenn man hinzuschauen gelernt hat – immer deutlicher.

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