„Feudal-Besitz und Eigentum: Zur geldgenetischen Machttheorie der Paul C. Martin-Schüler“ von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt in seinem neuen Artikel „Feudal-Besitz und Eigentum: Zur geldgenetischen Machttheorie der Paul C. Martin-Schüler“:

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„Wirtschaftswissenschaft ist Eigentumswissenschaft“ von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

In der rechten Randspalte oder direkt hier ist der neueste  Artikel online, den Gunnar Heinsohn in Agora42 publiziert hat. „Wirtschaftswissenschaft ist Eigentumswissenschaft“ – sehr empfehlenswert.

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Neue Highs? Und ihre Bedeutung …

In meinem letzten Eintrag erwähne ich, dass nochmals neue Höchstkurse noch nicht ausgeschlossen werden können. Ich meine damit immer die US-Leitindices, Dow Jones, S+P, Nasdaq. Die gestrige – von China unbekümmerte – Aufwärtsbewegung könnte in diese Richtung deuten. Ihre Bedeutung wird eher das „last hurrah “ sein, als ein Zeichen von neuer Robustheit.

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Lagebeurteilung, Deflation, Transformation

Meinen LeserInnen empfehle ich, meinen Management Letter mit der  Lagebeurteilung 2015 zu lesen, der online ist.

Es kommen jetzt allerlei abstruse Theorien über verschiedene Arten von Deflation auf. Es gibt m. E. aber nur eine Art von Deflation. Sie ist die Zwangsliquidierung von nicht mehr ausreichend besicherten Krediten. Alles weitere sind Konsequenzen dieses Grundmechanismus, den ich in zahlreichen Publikationen beschrieben habe.

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Malik Letter 01/2015: Lagebeurteilung 2015

Auf die Anfrage von Blog-User „optimalist“ vom 15.07.2015 nach meinem Malik Letter 01/2015 möchte ich diesen meinen Leserinnen und Lesern gerne verfügbar machen. Sie können den Letter „Lagebeurteilung 2015: Die Herausforderungen der kommenden Jahre und wie man sie meistern kann“ hier kostenfrei downloaden. Er wird Ihnen auch in der rechten Randspalte meines Blogs dauerhaft zur Verfügung stehen.

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„Brainpower und Zukunftsfähigkeit“ von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt in seinem neuen Artikel „Brainpower und Zukunftsfähigkeit“:

„In den USA haben 2013 drei von vier afrikanischen und vier von fünf Latino-Haushalten mit Familienoberhäuptern im aktiven Lebensabschnitt weniger als 10.000 Dollar Ersparnisse für das Alter (National Institute of Retirement Security). Wenn die ohnehin knappen Renten einmal nicht reichen, ist der Weg in die Sozialhilfe unvermeidlich. Für das Jahr 2060 werden in den USA 62 Millionen Afrikaner, 130 Millionen Latinos und rund 27 Millionen Einwohner mit „two or more races“ veranschlagt. Diesen knapp 220 Millionen werden sich 170 Millionen Weiße und 34 Millionen Asiaten zugesellen (https://www.census.gov/newsroom/releases/archives/population/cb12-243.html). Von dieser gut 200 Millionen starken Minderheit wird erwartet, dass sie der Mehrheit auch dann ein finanziell akzeptables Auskommen garantiert, wenn dort die Ersparnisse verbraucht sind. Leicht wird das nicht, weil 2013 selbst von den Weißen nur jeder zweite Haushalt mit Erwachsenen im Arbeitsalter mehr als 10.000 Dollar auf der hohen Kante hat.“

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„Wie viele Afrikaner nach Europa?“ von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt in seinem neuen Artikel „Wie viele Afrikaner nach Europa?“:

„Für die Aufnahmekapazität Europas bis 2050 gibt es viel Unklarkeit, aber doch ein paar Anhaltspunkte. Knapp 1,1 Millionen Zuwanderer überschreiten im Jahre 2012 und gut 1,2 Millionen im Jahre 2013 die Grenzen der deutschen Bundesrepublik (82 Millionen Einwohner). Sie haben ihre Migration unabhängig von den gleichzeitig aus Deutschland Abgewanderten (0,7 bzw. 0,8 Mill. [1]) geplant. Würde man die deutschen Zahlen “gerecht” auf die EU mit ihren 507 Millionen Einwohnern umlegen und bis zum Jahre 2050 fortrechnen, dann würden in 35 Jahren rund 250 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge in die Europäische Union (EU) kommen können.“

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Wenn Grenzen keine sind …

Mein letztes Posting hatte den Zweck, die Diskussion auf die ganz persönlichen Herausforderungen zu lenken, die sich vielen mit der „Grossen Transformation21“ heute schon stellen. Und dabei vor allem auf die Grenzen, die man oft zu schnell für sich gelten lässt, darunter – nur als Beispiel – auch die gängigen Auffassungen über den Schlafbedarf.

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Was immer mehr Manager interessert

Immer häufiger beobachte ich bei meinen Vorträgen, dass Führungskräfte dann am aufmerksamsten zuhören, wenn ich über Selbstmanagement spreche – insbesondere darüber, wie man den Wandel meistern kann, indem man sich selbst besser managt. Zeitmanagement interessiert brennend, und damit verbunden, wie man die eigenen Grenzen überwindet.

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Jack Welch und Shareholder Value

Gunnar Heinsohn danke ich für sein Posting vom 15.4.2015.

Es spricht für Jack Welch, den langjährigen CEO von General Electric, dass er einen Irrtum eingestehen kann, und dies in prominenter Öffentlichkeit. Es ist ein guter Anfang, und einige CEOs waren ihm schon voraus. So hat sich Paul Polman, der CEO von Unilever, schon deutlich vorher skeptisch zum ShV geäussert. Er ist auch stark engagiert in der Sustainability Bewegung. Der Ruf nach einer grundlegenden Reform des Kapitalismus wird nun lauter. Aber wie Gunnar Heinsohn richtig feststellt, ist die Mehrheit noch ganz dem alten Denken verhaftet.

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„Shareholder Value angeschlagen, aber längst noch nicht am Boden“ von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt in seinem neuen Artikel „Shareholder Value angeschlagen, aber längst noch nicht am Boden“:

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„Leitungswasser oder Champagner“ von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt am 18.02.2015 in seinem neuen Artikel „Leitungswasser oder Champagner“:

„Für 1000 Euro kann man überall im Euroraum einkaufen, also vom Händler einfordern, was der mit 1000 Euro ausgepreist hat. Aber alle neunzehn unterschiedlichen Staatspapiere im Nennwert von 1000 Euro, die bei den neunzehn Euro-Emissionsbanken im Eigenkapital stehen und die bei ihnen von den Geschäftsbanken als Pfand für frische Euro eingereicht werden, haben nirgendwo denselben Preis von 1000 Euro. Der eine Verkäufer gibt sie – wie während der ersten Griechenlandkrise im Mai 2010 – nur für 1200 Euro her (D-Papiere), der andere verschleudert sie für 300 Euro (GR-Papiere). Das liegt daran, dass diejenigen nationalen 1000 Euro-Papiere, die aufgrund der Überschuldung der zuständigen Regierungen als nicht sicher bedienbar gelten, unter permanentem Deflationsdruck stehen.

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